EDV-Buchhaltung
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Einfache EDV-Buchhaltung anhand des Programms MoneyMaker
Highlights und Features
... zahlreiche tagesaktuelle Auswertungen inklusive AfA
... Online Banking Schnittstellen sowie
... Datenimport- und Exportmöglichkeiten
... Splittbuchungen, offene Posten,
... buchen und ändern direkt im Buchungsjournal und ein
... umfangreiches Anlagenverzeichnis sowie eine
... umfangreiche FINANZ Online Schnittstelle !!!
Mehr Info über das einfache EDV-Programm MoneyMaker finden sie hier...
Programmbeschreibung der Version Professional als PDF zum Download
Programmbeschreibung Professional
Inhalt
Vorwort
Installation
Erstinstallation
MoneyMaker reparieren
MoneyMaker deinstallieren
Erster Start
Moneymaker aktivieren
Betriebsassistent
Kenndaten des Betriebes
Daten des Betriebes
Buchhaltungsart und Steuerpflicht
Beachtenswertes zu den Aufzeichnungsarten
Kontorahmen
Vorbereitungen zum Buchen
Belegablage
Verwaltung von Ein- und Ausgangsrechnungen
Reihenfolge der Erfassung der Belegkreise
Form der Buchhaltung
Umfang der Datenerfassung
Stammdaten
Allgemeines
Auswahl des Betriebes und Jahres
Neuen Betrieb anlegen
Betrieb/Jahr löschen
Neues Jahr anlegen
Jahreswechsel bei mehreren angelegten Wirtschaftsjahren
Betriebsassistenten aufrufen
Betrieb
Doppelte Buchhaltung oder Ein- und Ausgabenrechnung
Steuerpflichtigkeit
Einstellungen
Standardkonten
Im Buchungsfenster
Eigendynamik
Konten
Verwendung ein- und ausschalten
Kontenanzeige
Kontensuche
Kontenbaum
Kontengliederung
Kontenstammblatt
Kontorahmen ausdrucken
Betriebszweige/Anlagen zuordnen
Betriebszweige
Anlagen
Anlagenverzeichnis
Anlagenstammblatt
Betriebszweige zuordnen
Anlagenverzeichnis drucken
Buchungsfenster
Ansichten
MoneyMaker – Ansicht
Experten – Ansicht
Volltext – Ansicht
Auswertungs- Ansicht
Einstellungen im Buchungsfenster
Einstellungen der Buchungstabelle
Einstellungen der Hilfsmittel
Buchungstabelle
Buchungen erfassen, ändern, löschen
Umsatzsteuerkennziffern und Auslandsgeschäfte
Innergemeinschaftliche Lieferungen
Splittbuchung
Buchungen suchen
Buchungen gegen Bearbeitung schützen
Offene Posten Verwaltung
Kostenaufteilung miterfassen
Buchungstabelle exportieren und Schnelldruck
Monatsabschluss
Kassasaldoprüfung
Unfertige Buchungen
Mehrfensterbuchung
Hilfsmittel
Kontorahmen
Volltext der Buchung
Gewinn oder Verlust
Ust-Zahllast
Auswertungen
Auswahl der Auswertung
Eingrenzung
Einstellungen
Drucken
Umsatzsteuervoranmeldung (U30)
U31 Formular
Umsatzsteuervoranmeldung übertragen: Finanz Online
Datenaustausch
Datenimport
LBG - Betriebsplaner
Standard - Import
Excel – Kassabuch
Bankschnittstellen
Datenexport
Excel - Schnittstelle
BMD - Buchhaltung
Klinger - Buchhaltung
Standard - Export
Kontroll - Center
System und Technik
System - Information
Bildschirm - Einstellungen
Datum und Uhrzeit
Länder - Einstellungen
Drucker – Einstellung
Explorer
Passwortschutz der Betriebsdaten
MoneyMaker aktualisieren
Dateiablage
Datenverwaltung
Betriebsdaten sichern
Betriebsdaten rücksichern
Versenden
Netzwerkinstallation
Hier ein Auszug aus dem Programm.................
Vorbereitungen zum Buchen
Belegablage
Eine ordentliche Buchhaltung beginnt mit der richtigen Ablage der Belege. Schließlich sollen (und eventuell müssen) Sie auf Grund der erfassten Buchungen die Belege schnell und einfach finden. Diese Vorschläge für die Belegablage sind nur bei der doppelten Buchhaltung von Bedeutung. Bei der Ein- und Ausgabenrechnung genügt es, die Belege chronologisch abzulegen.
Die Buchungserfassung im MoneyMaker beruht auf dem System der Belegkreise. So müssen sich zwar nicht an dieses System halten, wenn Sie es jedoch tun, so werden Sie es bei der Belegsuche einfacher haben.
Unter Belegkreise verstehen wir alle Belege, die herkunftsmäßig zusammengehören. Deshalb entstehen mindestens 4 Belegkreise:
• Kassabelege
• Bankbelege
• Eingangsrechnungen (Lastschriften)
• Ausgangsrechnungen (Gutschriften)
Wenn Sie über mehrere Kassen oder über mehrere Bankkonten verfügen, so sollte eine weitere Unterteilung erfolgen.
Pro Belegkreis sollte ein eigener Ablageordner angelegt werden, in dem die Belege chronologisch sortiert abgelegt werden.
Zwischen jedem Monat sollte ein Einlageblatt eingelegt werden, damit die Übersichtlichkeit noch weiter erhöht wird.
Der MoneyMaker führt pro Belegkreis einen eigenen Belegnummernkreis. So entsteht z.B. bei den Kassabuchungen ein Belegkreis von KA1 bis KA.. oder bei den Banken ein Belegkreis von RK1 bis RK...
Bei den Bankkonten kann in den Stammdaten der Konten das Belegkreiskürzel, das neben der Belegnummer als Belegkennzeichen verwendet wird eingestellt werden. Vergeben Sie dabei ein logisches Kürzel (z.B. Raiffeisenbank RB oder Volksbank VK).
Die Ein- und Ausgangsrechnungen werden vom MoneyMaker automatisch mit AR und ER bezeichnet, die Umbuchungen erhalten das Kürzel UN.
Die Belegnummer kann bei der Buchungserfassung verändert
werden, das Buchungskürzel nicht. Die Belegnummer muss nach der Erfassung der Buchung auf dem verbuchten Beleg vermerkt werden und dient gemeinsam mit dem Belegkürzel zur Identifikation des Beleges.
Beispiel:
Sie suchen einen Beleg mit der Nummer RB41
Auf Grund des Belegkreiskürzels wissen Sie, dass Sie nur mehr im Ablageordner der Raiffeisenbank nachschlagen müssen. Auf Grund der Belegnummer finden Sie den Beleg in diesem Ordner, weil die Belegnummerierung nach dem Datum aufsteigend ist.
Verwaltung von Ein- und Ausgangsrechnungen
Die Ein- und Ausgangsrechnungen sind Belege, die nicht sofort beglichen oder bezahlt wurden. Im Falle, dass Sie den MoneyMaker als doppelte Buchhaltung und nicht als Einnahmen- /Ausgabenrechnung führen gibt es für die Erfassung dieser Belege 2 Möglichkeiten:
1. Offene Posten
Der Beleg wird auf das jeweilige Personenkonto gebucht, wodurch ein offener Posten entsteht. Wenn der Beleg beglichen wird, erfolgt eine Buchung vom Kassa- oder Bankkonto auf das Personenkonto, womit der offene Posten ausgeglichen wird.
Alle Ein- und Ausgangsrechnungen, die so verbucht werden, kommen in den Belegkreis ER oder AR und müssen entsprechend in den Ablageordnern abgelegt werden.
Diese Art der Verwaltung der Ein- und Ausgangsrechnungen ist dann vorgeschrieben, wenn Sie SOLL-versteuern müssen (die Steuer muss mit Belegdatum entrichtet werden) und wenn das Bezahlungsdatum der Rechnung und das Rechnungsdatum nicht im gleichen Monat sind.
Vorteil:
• Möglichkeit der Verwaltung von offenen Posten und der Ausstellung von Mahnungen
• Übersichtlichere Belegverwaltung
• Überwachung des Fälligkeitsdatum
Nachteil:
• Jede Ein- oder Ausgangsrechnung verursacht 2 Buchungen.
2. Verbuchen bei der Zahlung
Die einfachere Möglichkeit der Belegerfassung besteht darin, die Ein- und Ausgangsrechnungen erst zu erfassen, wenn die Zahlung erfolgt ist.
Dabei entsteht für die Ein- und Ausgangsrechnungen kein eigener Belegkreis und es sind deshalb die Ein- und Ausgangsrechnungen bei jenen Belegkreisen abzulegen, mit denen sie beglichen worden sind.
Beispiel:
Eine offene Rechnung wird vom Raiffeisenbankkonto überwiesen -> die Rechnung kommt in den Raiffeisen-Ordner.
Vorteil:
• Raschere Buchungserfassung, weil weniger Buchungen
Nachteil
• Keine Kontrolle der offenen Posten möglich
Reihenfolge der Erfassung der Belegkreise
Auch betreffend Reihenfolge bei der Erfassung der Belegkreise sollten Sie sich an unseren Vorschlag halten:
1. Ein- und Ausgangsrechnungen, sofern Sie die Belege nicht erst bei der Zahlung verbuchen
2. Bankbelege
3. Kassabelege
4. Um- und Nachbuchungen (z.B. Löhne)
Form der Buchhaltung
Eine Buchhaltung unterliegt gewissen Formvorschriften, die dann einzuhalten sind, wenn Sie die Buchhaltung nicht freiwillig, sondern auf Grund von gesetzlichen Auflagen führen. Dazu ein Auszug aus dem Gesetzestext:
"Die Belege sind der Zeitfolge nach geordnet (innerhalb eines Tages braucht die Reihenfolge nicht eingehalten zu werden), vollständig, richtig, zeitgerecht in einer lebenden Sprache und mit einem nicht leicht entfernbaren Schreibmittel zu erfassen.
Die Eintragungen sind zeitgerecht, wenn sie spätestens einen Monat und 15 Tage nach Ablaufe des Kalendermonats erfolgen".
Beispiel:
Die Belege des Monats Januar müssen spätestens bis 15. März erfasst sein.
Umfang der Datenerfassung
Bevor Sie mit der Erfassung der ersten Belege beginnen, sollten Sie sich noch über dem Umfang der Datenerfassung Gedanken machen. Der MoneyMaker ermöglicht eine rasche und einfache Erfassung von sehr vielen Belegkomponenten, trotzdem sollten Sie sich bewusst sein:
Je mehr Daten Sie pro Beleg erfassen, desto höher ist de Zeitaufwand, aber desto mehr Auswertungen stehen Ihnen zur Verfügung.
Folgende Daten müssen zwingend erfasst werden, damit eine Buchung als abgeschlossen gilt:
• Datum
• Konto (Soll Konto)
• Gegenkonto (Haben Konto)
• Einnahme oder Ausgabe (Betrag)
• Buchungsnummer
Folgende Daten können zusätzlich in Abhängigkeit von der Ausbaustufe (Modul) des MoneyMakers erfasst werden:
• Menge
• Fälligkeitsdatum
• Umsatz bei
• Kostenzuteilung
• Umsatzsteuerkennziffer
Die Eingabe dieser Daten kann in den Stammdaten – Einstellungen aktiviert oder deaktiviert werden.
Mehr Info über MoneyMaker unter www.moneysoft.at
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